Wie und nach welchen Prinzipien wird Yoga ausgeführt?

Im Buddhismus und Hinduismus wird die Lotuspflanze als Symbol für Vollkommenheit und Wiedergebuhrt verehrt.
In Indien wird die Lotuspflanze als Symbol für Wiedergeburt, Reinheit, Klarheit ~ Vollkommenheit ~ verehrt.

 

 

 

Wenn wir ein asana (Kör-perhaltung) ausführen, spielt der Geist eine ebenso große Rolle wie der Körper. Dies macht unter anderem den Unter-schied zwischen Yoga und gymnastischen Übungen aus.

 

Jede Bewegung sollte achtsam geschehen, das heißt wir nehmen auch unsere Konzentration mit in jede Phase des asana: 1. das Hineingehen - 2. das Halten - 3. das Hinausgehen. Die Bewegungen, die uns hinein und hinaus führen sind langsam, stetig und sanft fließend und sollten nach Möglichkeit mit geschlossenen Augen ausgeführt werden.

 

Dann können innere Prozesse wie Atem oder die Körperempfindung besser beobachtet werden. Wenn wir so ganz bei uns bleiben, kommen wir auch nicht in die Versuchung, Vergleiche anzustellen. Falls notwendig werden Korrekturen von mir angesagt, wenn dies nicht "ankommt", greife ich auch schon mal sanft ein.

 

Ein kurzes Innehalten nach dem Wieder-Hinausgehen ermöglicht bewusstes Erleben der Empfindungen des Körpers. 

 

Die Lotuspflanze dient in Indien auch als Nahrung.
Die gesamte Pflanze spielt auch für die Ernährung, von der Wurzel bis zum Samen, in Indien eine wichtige Rolle.

Diese Konzentration im Tun beeinflusst auch den Geist positiv und ist wichtiger als die "perfekte Endhaltung" ohne Achtsamkeit ein- genommen!

 

"Perfekt" ist die Haltung dann, wenn sie sich stabil und angenehm anfühlt, wie weit man hineingeht ist zweit-rangig. Wenn man in seiner persönlichen Endhaltung ange-kommen ist, versucht man hier immer weiter zu entspannen, also das asana gänzlich mühelos zu halten.

 

Dieses Prinzip "sthira-sukham-asanam" wird von Patanjali (Verfasser der Yoga-Sutren) zunächst nur auf den Sitz bezogen, der ja gemeistert werden soll, damit eine ungestörte Meditation geschehen kann, trifft aber auch für alle später im Hatha Yoga entwickelten Körperhaltungen zu. Wichtig ist es die eigenen Grenzen zu respektieren, anderseits sich aber auch keine festen Grenzen zu setzen.

 

Denn durch regelmäßiges Üben - welches Hingabe und Geduld erfordert - werden sich schnell Fortschritte auf körperlicher und geistiger Ebene zeigen. Der Weg zu Freude und innerem Frieden - erfahrbar in der Meditation - kann so bereitet werden.

 

~ Yoga - für Ihr Wohlsein ~

Nicole Kollmann

"Aufatmen - Yogastudio"

Westfalenweg 207

42111 Wuppertal Elberfeld

Yogalehrerin BDY/EYU

Klang-Yogalehrerin

Yin-Yogalehrerin

Entspannungs-therapeutin

 

Wuppertal 772616 

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Lotuspflanze auch im Yoga ein Symbol für spirituelles Wachstum, von der Dunkelheit ins Licht
Die Lotuspflanze - auch im Yoga ein Symbol für die Reise von der Dunkelheit / Unwissenheit / Unbewusstheit, hin zum Licht / Erkenntnis / Entfaltung des vollen Bewusstseins.

 

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Herzlichst Ihre

 

Nicole Kollmann

"Atme alles, wogegen du Widerstand fühlst, ein durch das Fenster deines Herzens. Absorbiere es in der Unbegrenztheit deines Seins. Atme Liebe aus."